von WaveNTravel
Als ich im letzten Jahr anfing mich bei einen großen Kreuzfahrtunternehmen zu bewerben habe ich nicht gedacht wie es mir 1 Jahr später ergehen würde. Dies soll dir einen kleinen Einblick in das machen was ich seit letzten Jahr Sommer so treibe.
Aller Anfang ist schwer
Meine Reise begann am 13.08.2025 auf Piräus. Vorher lebte ich ein ganz gewöhnlliches Leben: Aufstehen, Lernen, Berufsschule und Schlafen. Ab diesen Tag sollte sich mein Leben für Immer verändern. 12.08.2025 begann meine Anreise nach Piräus. Piräus gehört zu Athen und wer in Geo gut aufgepasst merkt dass es in Griechenland ist. Nach 3,5h Flug von Hamburg aus landete ich zuerst in Instanbul. Fern der Heimat, mit mittelmäßigen Englischkenntnissen machte ich mich auf dem Weg in Richtung meines Terminals. Nach einem Zeitsprung von 1 Stunde stand ich dann am Passenden Gate. Nicht weil ich shoppen war, sondern weil der Weg ein Weiter war. Müde und kurz vor dem Einnicken wartete ich auf meinen Flug. Und prompt lernte ich meine erste Sache: Flugmodus aktiviert Lassen und auf dem Nächsten Hotspot warten. 5 Sekunden Später erblickte ich mit müden Augen meines Anbieters, folgende Nachricht: DU TROTTEL du jetzt 59,90 Oken zahlen müssen…. spricht: das Roaming der Türkei genutzt und eine Hohe Rechnung inklusive. Was man nicht alles lernt…
Es gibt schlechtes Wetter nur falsche Kleidung, oder so…
Als wäre das nicht genug, merkte ich nach einiger Zeit wie sich in mir ein Dust aus Wärme und Angstschweiß (!) sammelte. Man sollte nicht im Sommer mit Dicker Jacke rumlaufen. Nun war es aber Kalt am Morgen in Deutschland und ich musste mich entscheiden. Der Angstschweiß hingegen entwickelte sich nachh etwa 15 Minuten sitzend am Gate als kein Mensch da war. War ich Falsch oder ich der Einzige? Gottseitdank kam vor dem Boarding die Mitreisenden und ich Glücklich, Glücklich und müde wiedermal eine Gefährliche Kombi… 5 Minuten nach meinen Nervenkarousel begann auch schon der Einstieg ins Flugzeug und die Hoffung auf gutes Internet stieg um jedem Schritt. Ein weicher Sitz, gutes Essen und eine Klimaanlage brachten mich entgültig in den Schlafmodus. Doch kam ich nicht dazu als mir auffiel wie schön Instanbul von Oben ist. Zum Thema Jacke zurückzukommen: Ich fühlte mich ein wenig eingedost als Ich im Sitz saß, meine Jacke um die Hüften gelegt und ich mich nur Nanometer bewegen konnte. Also kleiner Tipp: eine Jackendicke weniger beim nächsten Mal und ruhige Nerven
Schlaf dringend nötig…
Nach etwa 1,5 Stunden des ruhigen Flug landete ich in Piräus. Die warme Luft Griechenlands traf mich direkt beim Verlassen des Flughafens.Zu meiner Überraschung war ich nicht der einzige der auf ein Kreuzfahrtschiff anheuerte. Daraufhin war ich innerlich am beten das ein Bett für mich Rserviert wurde. Glücklicherweise war der Betten Gott auf meiner Seite und ich kam in einem Schönen, zweckmäßigen Hotel unter. Glaubt mir ihr denkt nicht wie schön es ist zu SCHLAFEN nach einer gefühlten Weltreise… Ich kam, lag und schlief. Gute 4 Stunden später erwachte ich zwar leicht zerknautscht aber sichtbar lebendiger aus meinem Schlaf. Nach einen leckeren Frühstück ging es weiter zum Schiff. Über Autobahn, Land und Feld kamen wir an dem Brachtbau an …..
Und wie es weiter ging erfahrt ihr in Teil 2!
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